Der Berufstätige und ich: meine schlechte Erfahrung in Deutschland
Ein arabisches Sprichwort sagt: " Man sollte den Nachbar vor der Wohnung selbst wählen."
Vor einpaar Wochen bin ich nach Osnabrück rasch umgezogen. Mit einem Vermieter habe ich über ein Zimmer telefonisch gesprochen bzw. Vereinbart. Er sagte mir, in der WG wohnen 2 nette Mädels und ein BERUFSTÄTIGER😈
Zum Besichtigungstermin war weder der Typ noch ein der NETTEN Mädels im Haus. Das eine Mädel hat mir das Zimmer und den Rest der WG zusammen mit dem unehrelichen Vermieter gezeigt, wobei sie echt sehr nett war. Ich ging dummerweise davon aus, dass es soweit ok ist, habe den Vertrag für eine befristete Miete unterschrieben und versprach, eine Woche später einzuziehen.
Am Tag des Einzugs bin ich von dem Berufstätigen,
der eigentlich schon ein respektloser Arbeitslose ist, und von dem netten Mädel, das ebenso eine Hexe schien, auf eine mega schreckliche und rassistische Art empfangen. Sofort bei meinem Eintreten sagte mir der von meinem Steuer lebende Arbeitslose: " Wer bist du? Was machst du in meinem Haus?"
der eigentlich schon ein respektloser Arbeitslose ist, und von dem netten Mädel, das ebenso eine Hexe schien, auf eine mega schreckliche und rassistische Art empfangen. Sofort bei meinem Eintreten sagte mir der von meinem Steuer lebende Arbeitslose: " Wer bist du? Was machst du in meinem Haus?"
" Ich habe hier hier ein Zimmer gemietet und bin mit meinem eigenen Schlüssel rein.", antwortete ich, indem mir meine Nerven fast vorbei waren.
Direkt meldete er sich beim Vermieter und fragte ihn: " Was hat ein schwarzhaariger Ausländer in meinem Haus zu suchen?"
Ich war echt schockiert und habe die Vermieter direkt angerufen. Er meinte, dass dieser Typ ein Idiot ist und dass er jedenfalls hinter mir steht. Also, der Vermieter war Betrüger oder bestenfalls unehrlich; weder mir hat er die Realität dieses respektlosen Arbeitslosen was gesagt, noch wussten das andere Mädel und er was von mir. Er sagte nur, zu euch kommt ein neuer Mitbewohner, mehr nichts.
Auf jeden Fall habe ich versucht, mit der WG-MITBEWOHNER friedlich zu leben und war die ganze Zeit freundlich. Allerdings hörte der Idiot zusammen mit seiner Freundin, die im Haus weder was zu suchen noch was zu sagen hat, mich zu belästigen. Das andere NETTE Mädel schien nach einem ersten Gespräch über die Situation ebenso ein Hexe zu sein, die das Herz nicht auf der Zunge hat.Sie bekam Besuche, der Typ auch, und die fremden Besucher gucken mich, den Hausbewohner, tierisch ins Gesicht an!!!
Nur das eine Mädel war nett zu mir hat mich zu einer fussläufigen Stadtrundfahrt eingeladen, wobei sie von einer hektischen WG und einem unehelichen Vermieter sprach, weshalb sie auch kurz vor Ende des Monats auszieht.
Ich begegnete die Situation mit Tapfergeduld, bis der Arbeitslose eines Tages mein Zimmer überfallen hat. Ausserdem hat er mich als ungläubig bezeichnet, der die WG am 31.12., zum Silvester, verschwinden sollte. Das hat das Mädel gesehen." Woher weißt du, dass er Ketzer ist.", sagte sie.
Es war echt unerträglich; in den 2 Wochen WG-Leben hatte er 2 verschieden Freundinnen bzw. Sexobjekte. Ich musste es mal sogar beim Beischlaf mitkriegen. Das bedeutet kein Respekt, gar kein!!
Ich ging am Abend zur Polizei und habe mich beschwert. Die Polizisten versprach mir 2 Polizeibeamten von der nächsten Streife nach Hause zu schicken.
Sie kamen zwar, aber der Idiot war nicht da, nur seine Freundin und die 2 WG-Mitbewohnerinnen.
Die Polizisten, die offen zugaben, dass es in solchen Fällen keine Lösung gibt, raten mir, zu versuchen, einen Kompromiss zum Zusammenleben bis Ende des Monats, zur mit dem Vermieter dringend vereinbarten Kündigung, zu finden, was ich doch die ganze Zeit versuche. " Mit keinem, der mich als Ketzer bezeichnet, kann ich leben. Ich möchte nur bis Monatsende meine Ruhe haben, das ist doch mein natürliches Recht als Mitbewohner.",
begründete ich meine Ablehnung.
Die Polizisten, die offen zugaben, dass es in solchen Fällen keine Lösung gibt, raten mir, zu versuchen, einen Kompromiss zum Zusammenleben bis Ende des Monats, zur mit dem Vermieter dringend vereinbarten Kündigung, zu finden, was ich doch die ganze Zeit versuche. " Mit keinem, der mich als Ketzer bezeichnet, kann ich leben. Ich möchte nur bis Monatsende meine Ruhe haben, das ist doch mein natürliches Recht als Mitbewohner.",
begründete ich meine Ablehnung.
Das ehrliche Mädel hat meine Aussage über den Vorwurf der Ketzerei bestätigt.
Das Auffällige war, dass das unnette Mädel, das echt eine Hexe ist, ihr dabei Tadel erteilte. "Auch das, was du unter Augen gesehen hast, solltet du vor den Polizisten nicht bestätigen." hätte die Hexe beinahe gesagt.
Das Auffällige war, dass das unnette Mädel, das echt eine Hexe ist, ihr dabei Tadel erteilte. "Auch das, was du unter Augen gesehen hast, solltet du vor den Polizisten nicht bestätigen." hätte die Hexe beinahe gesagt.
Das ist meine einzige schlimmste Erfahrung überhaupt in Deutschland. Ich empfehle jedem daher, bei der Wohnungssuche nicht eilig zu sein, sich vorzustellen und die sich über Mitbewohner zu informieren.
Das habe ich von dieser Situation gelernt:
- Die Deutschen lassen Ausländer nur ungern mitwohnen.
- Auch Christen halten Andersgläubige als ungläubig, nicht nur Muslime.
- Ich musste mich, der ich zum ersten Mal in meinem Leben und im Ausland als Ketzer bezeichnet wurde, in die Situation derjenigen versetzen, die die ganze Zeit und in ihrer Heimat für ungläubig gehalten werden.
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